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DFB Pokal FC Magdeburg - Borussia Dortmund

DFB Pokal: Magdeburg vs Borussia Dortmund

FC Magdeburg empfing die Dortmunder Borussia

In der zweiten Pokalrunde hieß es für die Dortmunder auf in den Osten der Republik zum Drittligisten nach Magdeburg. Nach einem leichten Tief in Liga und CL sollte es jedoch eine Pflichtaufgabe für den Tabellenführer der 1. Bundesliga sein.

5:0 für den BVB

https://youtu.be/tVQVW301Vyw

Selbst ein Ergebnis in dieser Höhe war bei dem Offensivspiel der Dortmunder zu erwarten. Die Magdeburger schlugen sich wacker, auch wenn es das Ergebnis so nicht vermuten läßt. Bis 3 Minuten vor dem Halbzeitpfiff konnten die tapferen Magdeburger die Null gegen die drückenden Borussen verteidigen.

Dann traff Gonzales Castro nach der Kopfballvorlage von dem erst 17 jährigen „Aubameyang Ersatz“ Isak. Da war Castro gerade mal 39 Sekunden nach seiner Einwechselung auf dem Platz. Die Flanke hatte Yarmolenko präzise in den 5 Meter-Raum geschlenzt, die der hochgewachsene Isak ungehindert per Kopf auf Castro ablegen konnte.

Nach der Pause kamen die Dortmunder sofort mit Schwung aus der Kabine. Wieder schickt Yarmolenko Isak und diesmal verwandelt der selbst zum 2:0 in der 47. Minute. Dann dauerte es bis zur 73. Minute. Handspiel eines Magdeburgers im Strafraum und den fälligen Strafstoß netzt Andrey Yarmolenko zum 3:0 für die Borussen ein.

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Das 0:4 aus Magdeburger Sicht erzielte Marc Bartra per Kopf nach einer Flanke von Kagawa. Den Schlußpunkt setze Schinji Kagawa dann nach einer ansehnlichen Kombination im Magdeburger Strafraum in der 90. Minute selbst.

Erfreuliche Randbemerkung für die BVB Fans. Der verletzte Andre Schürrle ist wieder an Deck und wurde zum Ende der Partie für den Man of the Match Isak eingewechselt und konnte noch ein paar Spielminuten sammeln.

Die Tore für den BVB erzielten:
Gonzalo Castro (42. Min)
Alexander Isak (47. Min)
Andriy Yarmolenko (73. Min Elfmeter)
Marc Bartra (79. Min)
Shinji Kagawa (90. Min)

P.S. Sorry, aber leider unterbindet es die Sportschau Videos von ihrem YT Kanal auf Webseiten einzubinden. #Neuland Manieren  😉

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He is back – Marco Reus – 3 – Dortmund 8

Der Kapitän ist wieder an Deck

Borussia Dortmund vs. Legia Warsaw

4 Tore kassiert und trotzdem alle happy. Das muss man auf fremden Platz auch erst mal hin bekommen, wenn auch Warschau nicht gerade zu den Top 4 der CL zählt. Zunächst leicht geschockt und kalt erwischt stand es nach 10 Minuten bereits 1:0 für die Polen.

Marco Reus der seine Mannschaft nach erneuter Verletzungspause wieder auf den Platz führen konnte, trieb die Mannschaft nach vorne und der BVB antwortete mit einem Feuerwerk der Offensive. Zum Schluss sollten 12 Tore gefallen sein, soviel wie nie zu vor in einem Champions League Spiel.

Publikums Liebling Shinji Kagawa drehte die Partie mit einem Doppelschlag und nur 2 Minuten später erhöht Nuri Sahin auf 3:1 für die Borussen. Zwar kamen die Platzherren noch einmal auf 2:3 heran, Ousmane Dembelé (29.) und Marco Reus (32.) erhöhten noch vor dem Halbzeitpfiff auf 2:5.

In der zweiten Halbzeit ging es munter weiter mit dem Tore schiessen. Den Beginn machte wieder der Spieler mit der Trikotnummer 11 – Marco Reus in der 52. Minute und Warschau erzielte das 3:6 in der 57. Spielminute. In der der Schlussphase ging es nach der Einwechslung von Aubameyang und Schürrle nochmal Schlag auf Schlag. Felix Passlack (81.) und fast im Gegenzug das 4:7 durch Nemanja Nikolic (83.).

Zum krönenden Abschluss traff wiederum der Mannschaftskapitän in der Nachspielzeit (90.+2) zum Endergebnis 4:8

Reus ließ nach dem Spiel laut tagesschau verlauten:

„So stellt man sich einen Einstand nach langer Zeit vor. Ich habe sehr hart dafür gearbeitet, umso glücklicher bin ich. Es war schon ein bisschen schwierig nach der langen Zeit. Für mich war es ein wichtiger Schritt, aber ein paar Prozent fehlen mir noch“, stellte Reus überglücklich fest.

Weniger erfreut war Torhüter Roman Weidenfeller angesichts von vier Gegentoren: „Es war sicher toll, im Stadion gewesen zu sein, aber als Torwart war es sehr bescheiden. Ich kam mir etwas fehl am Platz vor. In der Champions League muss man die Räume schon enger schließen.“