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DFB Pokalfinale 2017 Highlights und Choreo

Finalhighlights Eintracht vs BVB DFB Pokal

Für die Borussen stand nicht nur der Pokal auf dem Spiel sondern auch die Zukunftsplanung für das internationale Geschäft, dass der Pokalsieg für die nächste Saison mit sich bringt. Die Hessenadler konnten hier „entspannter“ und mit weniger Druck ins Finale zumal die Saison in der zweiten Hälfte der Liga wieder eine typische SGE Achterbahnfahrt war. Im Berliner Stadion liessen die Dortmunder keinen Zweifel aufkommen, wer hier die Marschrichtung vorgeben will.

Bereits nach 8 Minuten zeigte Ousmane Dembele all seine Qualitäten. Ein Sprint an der rechten Aussenbahn bis fast zur Grundlinie, im „Robbenstyle“ den Frankfurter Verteidiger mit einem Haken nach innen aussteigen lassen und der SGE Keeper hatte nach diesem gefühlvollen Schlenzer ins linke lange Eck  keine Chance.

Die Hessen gaben sich jedoch nicht geschlagen und über die beiden Flügel kamen die Rebic und der US Nationalspieler Chandler zu der einen oder anderen Chance. Eine davon nutze Ante Rebic zum Ausgleich in der 28. Minute. Kurz vor dem Halbzeitende hatte der Frankfurter Seferovic das 2:1 auf dem Fuss und scheitertet am Aluminium. Mit dem 1:1 im Berliner Olympiastadion ging es in die Kabine.

In der zweiten Hälfte drängte die Borussia auf die Führung. In der 66. Minute bekommt Pulisic einen sensationellen Pass in den 16er gechippt und dem norwegischen Nationaltorhüter im Dienste der Frankfurter bleiben nur noch unfaire Mittel. Pierre-E-Aubameyang nimmt sich das Leder und verwandelt den fälligen Elfer zum 2:1 für den BVB.

Bei diesem Ergebnis blieb es letztendlich und die Schwarzgelben konnten endlich bei der vierten Pokalfinalteilnahme in Folge den Pott mit nach Dortmund bringen. Ein perfektes Schaulaufen für das neue Heimtrikot 2017 – 2018 der Borussia.

Choreo und Pyro im Finale in Berlin

Stimmung war zumindest schon mal Finalmässig.

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He is back – Marco Reus – 3 – Dortmund 8

Der Kapitän ist wieder an Deck

Borussia Dortmund vs. Legia Warsaw

4 Tore kassiert und trotzdem alle happy. Das muss man auf fremden Platz auch erst mal hin bekommen, wenn auch Warschau nicht gerade zu den Top 4 der CL zählt. Zunächst leicht geschockt und kalt erwischt stand es nach 10 Minuten bereits 1:0 für die Polen.

Marco Reus der seine Mannschaft nach erneuter Verletzungspause wieder auf den Platz führen konnte, trieb die Mannschaft nach vorne und der BVB antwortete mit einem Feuerwerk der Offensive. Zum Schluss sollten 12 Tore gefallen sein, soviel wie nie zu vor in einem Champions League Spiel.

Publikums Liebling Shinji Kagawa drehte die Partie mit einem Doppelschlag und nur 2 Minuten später erhöht Nuri Sahin auf 3:1 für die Borussen. Zwar kamen die Platzherren noch einmal auf 2:3 heran, Ousmane Dembelé (29.) und Marco Reus (32.) erhöhten noch vor dem Halbzeitpfiff auf 2:5.

In der zweiten Halbzeit ging es munter weiter mit dem Tore schiessen. Den Beginn machte wieder der Spieler mit der Trikotnummer 11 – Marco Reus in der 52. Minute und Warschau erzielte das 3:6 in der 57. Spielminute. In der der Schlussphase ging es nach der Einwechslung von Aubameyang und Schürrle nochmal Schlag auf Schlag. Felix Passlack (81.) und fast im Gegenzug das 4:7 durch Nemanja Nikolic (83.).

Zum krönenden Abschluss traff wiederum der Mannschaftskapitän in der Nachspielzeit (90.+2) zum Endergebnis 4:8

Reus ließ nach dem Spiel laut tagesschau verlauten:

„So stellt man sich einen Einstand nach langer Zeit vor. Ich habe sehr hart dafür gearbeitet, umso glücklicher bin ich. Es war schon ein bisschen schwierig nach der langen Zeit. Für mich war es ein wichtiger Schritt, aber ein paar Prozent fehlen mir noch“, stellte Reus überglücklich fest.

Weniger erfreut war Torhüter Roman Weidenfeller angesichts von vier Gegentoren: „Es war sicher toll, im Stadion gewesen zu sein, aber als Torwart war es sehr bescheiden. Ich kam mir etwas fehl am Platz vor. In der Champions League muss man die Räume schon enger schließen.“