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Frankfurt zieht in die nächste EL Runde ein – Leverkusen ist raus

Die Mannschaften für das 1/8 Finale stehen fest

Europa-Liga Pokal

Alle Ergebnisse der 1/16 Finalspiele

Viktoria Pilsen : Dinamo Zagreb – HS 2:1 – RS 0:3
FC Brügge : Red Bull Salzburg – HS 2:1 – RS 0:4
SK Rapid Wien : Inter Mailand – HS 0:1 – RS 0:4
Slavia Prag : KRC Genk – HS 0:0 – RS 1:4
FK Krasnodar : Bayer 04 Leverkusen – HS 0:0 – RS 1:1
FC Zürich : SC Neapel – HS 1:3 – RS 0:2
Malmö FF : FC Chelsea – HS 1:2 – RS 0:3
Schachtar Donezk : Eintracht Frankfurt – HS 2:2 – RS 1:4
Celtic Glasgow : FC Valencia – HS 0:2 – RS 0:1
Stade Rennes : Betis Sevilla – HS 3:3 – RS 3:1
Olympiakos Piräus : Dynamo Kiew – HS 2:2 – RS 0:1
Lazio Rom : FC Sevilla – HS 0:1 – RS 0:2
Fenerbahce Istanbul : Zenit St. Petersburg – HS 1:0 – RS 1:3
Sporting Lissabon : FC Villareal – HS 0:1 – RS 1:1
BATE Baryssau : FC Arsenal London – HS 1:0 – RS 0:3
Galatasaray Istanbul : Benfica Lissabon – HS 1:2 – RS 0:0

Die beiden deutschen Vertreter hatten nach den Auswärtshinspielen, die jeweils unentschieden ausgingen, alle Möglichkeiten in die nächste Runde zu kommen. Eintracht Frankfurt hat die Chance genutzt und das Rückspiel vor heimischer Kulisse gegen Schachtar Donezk mit 4:1 gewonnen. Die Werkself aus Leverkusen kam jedoch zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus und scheidet nach der Nullnummer im Hinspiel aufgrund der Auswärtstorregelung gegen den russischen Vertreter FC Krasnodar aus dem Wettbewerb.

Die fett geschriebenen Teams ziehen in die Runde der letzten 16 Teilnehmer ein.
Morgen, Freitag 22.2.2019 um 13:00 Uhr MEZ werden bereits die Spielpaarungen für das 1/8 Finale in Nyon (Schweiz) ausgelost.

Pokalspiele haben ihre eigenen Gesetze

Überraschungen im 1/8 Finale des DFB Pokal

DFB Pokal

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Dortmund verliert in einem echten Pokalfight

Borussia Dortmund unterliegt vor heimischer Kulisse und 81.000 Zuschauern dem SV Werder Bremen in einem spannenden Achtelfinale mit 5:7 nach Elfmeterschiessen. Für den BVB stand der Ex-Bremer Oelschläger im Tor, denn sowohl Stammtorhüter Bürki als auch die offizielle Nummer 2 Marwin Hitz waren krank gemeldet und Oelschläger kam so zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz für die Borussen.

Bremen ging durch einen Treffer von Milot Rashica bereits in der 5. Minute mit 1:0 in Führung. Den Ausgleich erzielte BVB Kapitän Reus mit einem sehenswerten Freistoß in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Marco Reus musste jedoch nach der Halbzeitpause wegen muskulären Problemen ausgewechselt werden.

Die Bremer haben mentale Stärke der Extraklasse bewiesen und mit dem 1:1 ging es in die Verlängerung. Nach den Toren von Christian Pulisic (105.) und Achraf Hakimi (113.) glichen Claudio Pizarro (107.) und Martin Harnik (119.) das Spiel wieder aus und zwangen den BVB in das Elfmeterschiessen.

Ausgerechnet der Toptorjäger Paco Alcácer und Maximillian Philip, der in der Verlängerung noch das Tor für Hakimi aufgelegt hat, vergaben ihre Chancen. Jiri Pavlenka wurde zum Bremer Pokalhelden, denn er hielt die ersten beiden Elfmeter der BVB Stürmer und brachte damit die Bremer auf den Weg ins Viertelfinale. Matchwinner und stärkster Mann auf dem Platz war der Werderaner Max Kruse.

Der Elfer-Krimi in voller Länge

Spieltag 1 der Achtelfinale

Weiterhin fanden am ersten Tag der Achtelfinale folgende Spielbegegnungen statt:

Der MSV Duisburg unterlag dem SC Paderborn mit 1:3. Paderborn zieht damit zum zweiten Mal in Folge in das DFB Pokal Viertelfinale ein.

Der aktuelle Tabellenführer der 2. Bundesliga HSV konnte den kriselnden Erstligisten FC Nürnberg mit 1:0 bezwingen und steht damit ebenfalls im Viertelfinale.

Die grösste Überraschung gelang dem FC Heidenheim, der gegen Bayer Leverkusen mit 2:1 gewinnen konnten. Damit zieht ein weiterer Zweitligist in die Runde der letzten Acht im DFB Pokal 2018/2019 ein. Standesgemäß ging Bayer Leverkusen kurz vor dem Halbzeitpfiff mit 1:0 in Führung, aber die Heidenheimer kamen mit mehr Elan aus der Kabine und konnten in der 47. Minute ausgleichen. 25 Minuten später gelang dem FC Heidenheim der Treffer zum 2:1 und somit der Sieg, denn bei dem 2:1 für Heidenheim blieb es bis zum Schlußpfiff.

Bild: pixabay.com