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Neymar Deal fix – jetzt gehts zu PSG

222 krasse Millionen

Neymar:
CL Titel ist mein Traum.

Unsere Meinung:
Mit dem PSG ist das durchaus machbar.

Bei Barcelona wäre dieser Titel jedoch genauso erreichbar gewesen in der kommenden Saison.

Wie dem auch sei. Mit dem Wechsel in die französische Hauptstadt hat der Brasilianer einen neuen Rekord aufgestellt mit einer Ablösesumme von 222 Mio Euro.

Euronen Beschleuniger für die Europäischen Ligen

Die Millionen, die nun von Paris nach Barcelona fließen, wirken wie ein Brandbeschleuniger auf dem noch offenen Transfermarkt.


Nachdem der Megadeal zwischen dem FC Barcelona und dem Pariser PSG mit dem Brasilianer Neymar JR eingetütet ist, braucht Barcelona Ersatz und hat viel Geld in der Hand.

Geht jetzt nach dem China Flop das neue Bangen der Borussen um Aubameyang los oder gibt es etwa doch um einen Megatransfer von Ousmane Dembele für einen 3 stelligen Millionenbetrag zu den Katalanen?

Es bleibt spannend, ob beide in der Saison 2017/2018 weiter im Trikot der Dortmunder auf Tore-Jagd gehen werden.

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He is back – Marco Reus – 3 – Dortmund 8

Der Kapitän ist wieder an Deck

Borussia Dortmund vs. Legia Warsaw

4 Tore kassiert und trotzdem alle happy. Das muss man auf fremden Platz auch erst mal hin bekommen, wenn auch Warschau nicht gerade zu den Top 4 der CL zählt. Zunächst leicht geschockt und kalt erwischt stand es nach 10 Minuten bereits 1:0 für die Polen.

Marco Reus der seine Mannschaft nach erneuter Verletzungspause wieder auf den Platz führen konnte, trieb die Mannschaft nach vorne und der BVB antwortete mit einem Feuerwerk der Offensive. Zum Schluss sollten 12 Tore gefallen sein, soviel wie nie zu vor in einem Champions League Spiel.

Publikums Liebling Shinji Kagawa drehte die Partie mit einem Doppelschlag und nur 2 Minuten später erhöht Nuri Sahin auf 3:1 für die Borussen. Zwar kamen die Platzherren noch einmal auf 2:3 heran, Ousmane Dembelé (29.) und Marco Reus (32.) erhöhten noch vor dem Halbzeitpfiff auf 2:5.

In der zweiten Halbzeit ging es munter weiter mit dem Tore schiessen. Den Beginn machte wieder der Spieler mit der Trikotnummer 11 – Marco Reus in der 52. Minute und Warschau erzielte das 3:6 in der 57. Spielminute. In der der Schlussphase ging es nach der Einwechslung von Aubameyang und Schürrle nochmal Schlag auf Schlag. Felix Passlack (81.) und fast im Gegenzug das 4:7 durch Nemanja Nikolic (83.).

Zum krönenden Abschluss traff wiederum der Mannschaftskapitän in der Nachspielzeit (90.+2) zum Endergebnis 4:8

Reus ließ nach dem Spiel laut tagesschau verlauten:

„So stellt man sich einen Einstand nach langer Zeit vor. Ich habe sehr hart dafür gearbeitet, umso glücklicher bin ich. Es war schon ein bisschen schwierig nach der langen Zeit. Für mich war es ein wichtiger Schritt, aber ein paar Prozent fehlen mir noch“, stellte Reus überglücklich fest.

Weniger erfreut war Torhüter Roman Weidenfeller angesichts von vier Gegentoren: „Es war sicher toll, im Stadion gewesen zu sein, aber als Torwart war es sehr bescheiden. Ich kam mir etwas fehl am Platz vor. In der Champions League muss man die Räume schon enger schließen.“